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Hinweisschild am Rosenthaler Ende des Weges. |
Zwischen
Hirschfelde/Rosenthal und Ostritz
durchfließt die Neiße ein von steilen und bewaldeten
Hängen umgebenes Tal, welches sie im Laufe der Jahrmillionen
ausgespült hat. Entlang des Flußlaufes schlängelt
sich am deutschen Ufer ein Rad- und Wanderweg, der sich zunehmender
Beliebtheit erfreut. Als Etappe einer Radtour von Zittau nach Görlitz (oder umgekehrt) ist dieser Weg einer der landschaftlich schönsten Teile der Strecke. Zu Fuß läßt sich die ca. 7,5 km lange Strecke in ca. 1,5 bis 2 Stunden bequem durchwandern. Parkmöglichkeiten zu beiden Seiten des Neißetales sind begrenzt vorhanden, zu den Bushaltestellen der Linie Zittau-Görlitz (R21) muß man jeweils ca. 1 km zu laufen.
Entlang
des Weges befinden sich mehrere Ruhebänke und zwei
überdachte Rastplätze welche auch Schutz vor Regen
gewähren. Der Felsen ("die Flasche") hinter dem
Denkmal "Adamsstein" kann relativ einfach erklettert werden
(nicht für Kleinkinder geeignet). In der Saupantsche, einem
kleinen Bach, der den Weg nach ca 3,5 km kreuzt, bauen die Kinder im
Sommer Dämme mit kleinen Wasserrädern. Kurz vor dem Kloster
Marienthal, auf der Klicken Sie auf die nebenstehende Schaltfläche, um eine Übersichtskarte (A4) vom Neißetal zum Ausdrucken auf Ihren Rechner zu laden. |
Das Kloster Marienthal am Ostritzer Ende des Neißetales. |